Back again 😉

Nachdem ich mein Kubuntu aktualisiert hatte, ging plötzlich mein Wlan nicht mehr. Die Schnittstelle wlan0 gab es einfach nicht mehr…

Problem:
Bei Verwendung der „Standard“-Treiber für die Atheros-Wlankarte [Ethernet controller: Atheros Communications Inc. AR242x 802.11abg Wireless PCI Express Adapter (rev 01)] werden scheinbar nicht kompatible Module geladen. Und das obwohl bei den Hardware-Treibern nur das Modul ath5k (standardmäßig) ausgewählt war.

lsmod | grep ath zeigt außer den ath5k Modulen noch weitere ath_hal und ath_pci.

Der Fehler zeigte sich bei mir mittels „dmesg“…

ath5k phy0: failed to wakeup the MAC Chip
ath5k: probe of 0000:03:00.0 failed with error -5

Lösung:
Die Module müssen auf die blacklist gesetzt werden, in dem man folgende Zeilen in die Datei
„/etc/modprobe.d/blacklist“ hinzufügt:

blacklist ath_hal
blacklist ath_pci

Nun muss man einfach (K)ubuntu neustarten und die Module werden – wie vorher – nicht geladen und kommen sich so nicht mehr in die Quere. Lsmod müsste nun (wieder) so etwa aussehen…

(Resultat: )
root@xyz:/# lsmod |grep ath
ath5k 126596 0
lbm_cw_mac80211 247744 1 ath5k
lbm_cw_cfg80211 52912 2 ath5k,lbm_cw_mac80211
led_class 13192 1 ath5k

Ob das nun eine optimale Lösung ist weiß ich nicht, aber es funktioniert 🙂

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Also die lieben Öffnungszeiten sind ja nun mehr als verwirrend. Da wurden die gesetzlichen Landenöffnungszeiten nun ab 2007 für Hamburg angeschafft und nun hat sich einiges geändert. Allerdings scheint dies vorerst ein fortwährender Prozess zu sein, da die Schliesszeiten noch stark variieren.

Da läuft man am Donnerstag Abends durch die Hamburger Innenstadt und ab 20 Uhr sind da schon einige Geschäfte geschlossen. Die anderen schließen um 21 oder 22 Uhr?! Nun ja, verübeln kann man es ja auch nicht, da nicht wirklich viel los ist. Das sah im Januar noch ganz anders aus. Aber wer will dann noch in die Stadt wenn man nicht weiss, ob man wirklich einkaufen/bummeln kann…

Gut ist, dass „mein“ Penny und Rewe bis 22 Uhr aufhaben, wenn dem denn noch so ist. Naja, habe es aber auch nur wenig genutzt, meist nur Kleinkram. Aber das gilt auch nicht für jeden Markt, wie man sieht wenn man Abends unterwegs ist.

Wahrscheinlich läuft es darauf hinaus, dass die Geschäfte ihre alten Öffnungszeiten wieder offerieren und nur an stark frequentierten Standorten das ein oder andere Geschäft auch länger auf hat. Schlecht ist es doch nicht, Abends in Ruhe bummeln zu können, solange es Menschen gibt, die dann noch arbeiten. 😉

Das gehört definitiv zu den Sätzen, die man so gar nicht von einem Bahnmitarbeiter hören möchte. Jedoch tönte dies aus den Lautsprechern, als ich am 28. Februar um etwa 14.15 Uhr in Sottrum am Bahngleis stand.

Es begann, als ich um 12.16 Uhr den Metronom (lokale Bahn) von Hamburg nach Bremen nahm. Eigentlich sollte er gegen 13.30 Uhr in Bremen eintreffen. Nachdem wir gegen 12.55 Uhr Lauenbrück erreichten, sollte den Bahnfahrenden der Hinweis „Die Weiterfahrt verzögert sich, da vor uns ein Güterzug entgleist ist…“ doch etwas mehr zu denken geben. Nun gut, ich wüsste auch nicht wie lange es dauert, beantwortete ich die Frage eines Mitreisenden. Kurze Zeit später gab uns der Metronom-Zugbegleiter bekannt, dass aufgrund der Entgleisung des Güterzuges die Bahnstecke nach Bremen vorerst gesperrt sei und ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wird. Da der Zug nach Hamburg zurückfahren wird, sollen wir bitte aussteigen.

Mein Treffen um 14 Uhr musste ich also auf unbestimmte Zeit verschieben und nun warteten alle auf den Ersatzverkehr. Man teilte nach einigen Minuten mit, dass Busse organisiert sind und wir auf dem Bahnhofsvorplatz warten sollen; die Busse fahren uns dann nach Rotenburg (Wümme), wo wir dann wieder mit dem Zug weiterfahren können. Der erste Bus erreichte Lauenbrück etwa um 13.30 Uhr. Als dieser recht voll war ging es nun weiter den Bahnhöfen entlang, jedoch auf der Strasse. Nach dem Bahnhof Scheeßel, hier stieg eine Person aus dem Bus, erreichten wir Rotenburg. Erst wollten ja alle aussteigen, jedoch sagte der Busfahrer in etwa „… alle die weiter nach Bremen möchten können weiter bis nach Sottrum fahren“. Hm, nun wussten wir nicht, warum sollten wir nach Sottrum fahren, wenn hier doch ein Zug fährt. Nach ein paar Minuten Diskussion, stellte sich heraus, dass hier wohl kein Zug fährt, die Fahrgäste bekommen in Sottum Anschluss.

Endlich in Sottrum angekommen – mittlerweile war es etwa 14.15 Uhr – sahen wir noch, dass gerade ein Zug abfuhr. Vielleicht sollte er auch nur bereitgestellt werden!? Die freundliche Bahnangestellte, wusste leider nicht, dass die Bahnreisenden jeden Moment hier ankommen würden, so dass der Zug nicht wartete. Per Lautsprecher teile sie uns mit, dass „…Der nächste Zug nach Bremen fährt um kurz nach 15 Uhr“. Bereitwillig beantwortete sie jedem noch so aufgebrachtem Fahrgast, so gut es ging, seine Fragen. Allerdings dachte ich mit schon, dass kurz nach nicht ein paar Minuten bedeuten werden, fahre ich ja nicht das erste mal mit der Bahn. Der Zug kam etwa viertel nach drei aus Bremen und es kamen uns Fahrgäste entgegen, die nach Hamburg wollten. Komischerweise waren es nicht so viele. Die Schnellzüge mussten zu dem Zeitpunkt wohl schon einen Umweg genommen haben und die Fahrgäste mitgenommen haben. Knapp 15.30 Uhr rollte der Zug dann endlich Richtung Bremen und nahm jeden noch so kleinen Bahnhof mit.

Kurz vor 16 Uhr erreichten wir dann Bremen und ich konnte nach meinem Treffen wieder zurückfahren, was dann aber schneller ging…

So nachdem ich über das Kabelwirrwar in meinem Wohnzimmer und darüber, meine Telefondosen nicht nutzen zu können, gar nicht glücklich war, habe ich mir eine Lösung des Problems überlegt. Es lässt sich folgendermaßen schildern:

  • Im Flur befindet sich Telefondose 1 gefolgt von Telefondose 2 im Wohnzimmer.
  • Telefondose 1 ist überbrückt, da der Splitter an Dose 2 angeschlossen ist
  • Der DSL-Router ist im Wohnzimmer, damit dort kabelgebundene Geräte Anschluß finden

Vorher hatte ich zwar meine Telefone im Wohnzimmer (ein schnurrloses und ein schnurrgebundenes), konnte aber beide nicht gleichzeitig nutzen, da der Splitter nur einen Telefonanschluss hat. Im Internet habe ich auch schon gute Verlegungsvorschläge gelesen, habe aber nichts wirklich passendes gefunden. Die Telefone sollten nach Möglichkeit im Flur an der Telefondose 1 (NFF) gleichzeitig genutzt werden können.

Die Lösung fand sich dank Tipps eines Freunden dann doch recht schnell:

  1. Der Splitter wird anstelle Dose 2 angeschlossen (Dose 2 bleibt unbenutzt). Die Kabel werden direkt an a/b des Splitters angeschlossen.
  2. Ausgehend wird ausserdem a2/b2 zurückgeführt zu Dose 1. Dies erfolgt mit selbigem verlegtem Telefonkabel, da ich dort noch 2 Adern frei hatte.
  3. Danach wird Dose 1 an die vom Splitter kommenden Kabel a2/b2 auf 1/2 angeschlossen.

Fertig! Splitter

Nun lassen sich beide Telefone an erster Telefondose und das DSL-Modem hinter Dose 2 betreiben. Allerdings ist mir aufgefallen, dass sobald ein Telefon in den Splitter gesteckt wurde, werden die Leitungen a2/b2 nicht weitergereicht, also Dose 1 klingelt nicht mehr.

So, dies ist mein erster Blog. Hier werde ich gelegentlich etwas posten, wenn ich der Meinung bin, es könnte auch andere interessieren.